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URL:https://berlin-hilft.com/events/tanzdemo-wem-gehoert-die-stadt/
SUMMARY:Tanzdemo: "Wem gehört die Stadt?"
DESCRIPTION:Tanzdemo 8.9.2018 -​ ​“Wem​ ​gehört​ ​die ​​
 Stadt?"Unterstützende/Supporter (bislang):Clubcommission Berlin\; Rosis B
 erlin\; Klangbiotop\; Audiomassive\; Toast Hawaii\; DIE LINKE. Berlin\; Mo
 nophobia\; Black Rabbit Collective\; Zug der Liebe\; ICH LIEBE MEIN LEBEN\
 ; Sage Club\; Ballroom Records\; BERLIN MOABIT 2.0\; MIT DIR - Festival\; 
 Plötzlich am Meer\; STAUB\; PROJECT∞eight\; Kit Kat Club - Berlin\; Das
  Zündet\; Sisyphos\; Ismus\; Mystic Rose / Mystic Friday\; ://about party
 \; VOID Berlin\; Berlina für Techno\; Club GRETCHEN (...)(english below)+
 ++Musikdemo am 08.09.2018+++ für eine Stadt und Kultur für alle vom „K
 ollektiv  Kirsch“ Berlin ist Großstadt und zugleich die Summe vieler D
 örfer. Aufgeschlossen und rau zur selben Zeit. Dabei hat Diskriminierung 
 keinen Platz. Eine Stadt mit unendlichen Möglichkeiten\, doch den Kuchen 
 gibt es nicht für alle. Kultursterben\, Privatisierungen und Verdrängung
  greifen überall um sich. Gestaltungsmöglichkeiten und Teilhabe müssen 
 erstritten und erkämpft werden - und das mit guter Laune! Die Musikdemo t
 rägt all das und noch viel mehr erneut auf die Straße. Unsere Forderunge
 n und die Probleme dieser Stadt kombiniert mit Strobo\, lauten Bässen und
  geballerter Solidarität. Holen wir uns die Stadt zurück! +++Unkommerzie
 lle und freie Räume ermöglichen+++Berlin musste vieles an öffentlichen 
 Räumen einbüßen! Viele Einrichtungen\, Klubs\, Kollektive und Nachbarsc
 haftsprojekte haben den Kiez belebt und mussten trotzdem weichen oder werd
 en durch höhere Kosten und Auflagen zu Sparmaßnahmen  gezwungen. Die Sta
 dt muss ein Raum für alle Berlinerinnen und Berliner sein. Orte\, an dene
 n sich die Menschen treffen\, mitgestalten und Spaß haben können\, müss
 en unabhängig vom Geldbeutel zugänglich sein. „Free Open Air Spaces“
  und andere Initiativen müssen in dieser Stadt Platz haben und unbürokra
 tisch offen für alle da sein können - egal\, ob sie klein oder groß\, s
 pontan oder geplant\, gut vernetzt oder neu sind. Flächen wie das Radials
 ystem zeigen\, wir können und müssen öffentlich zugängliche Flächen v
 or privaten Investoren schützen oder sie zurückholen. Berliner Klub- und
  Partykultur soll vor allem eines sein: Respektvolles und ungezwungenes Mi
 teinander\, fern von Statussymbolen oder Kontostand. Das müssen wir den P
 rofit- und Verwertungsinteressen entgegenhalten!+++Die soziale Spaltung ka
 nn uns mal+++ Unsichere Lebensverhältnisse betreffen uns alle - egal ob d
 irekt oder indirekt. Viele retten sich von einem Minijob oder befristeten 
 Vertrag in den nächsten. Das durchzieht die Gesellschaft in allen Bereich
 en. Statt aber in gegenseitige Konkurrenz oder rassistische Abgrenzung zu 
 verfallen\, verlangen wir gemeinsam  den ganzen Kuchen und Streusel wären
  auch nett! Es müssen existenzsichernde Mindesthonorare\, mehr feste Besc
 häftigungsverhältnisse und sichere Förderetats her. Durch eine Senkung 
 der Versicherungsbeiträge könnte den zahlreichen  Selbstständigen\, vor
  allem in der Kulturlandschaft\, geholfen werden. In diesem Anliegen lasse
 n wir uns nicht gegeneinander ausspielen! +++Stadt für alle ermöglichen+
 ++Berlin ist kein Konsumgut\, sondern gehört uns allen! Also müssen wir 
 uns auch alle einmischen! Der Klub\, die Musikschule\, das Theater\, die K
 neipe\, das Kiezprojekt oder die tausenden Initiativen müssen mehr gehör
 t werden und gemeinsam diese Stadt entwickeln. Kultur - egal in welcher Fo
 rm - ist immer Ausdruck gesellschaftlicher Interessen und Verhältnisse. S
 ie kann Forum und Denkanstoß für die Probleme und die Ideen dieser Stadt
  sein. Kultur und Politik sind miteinander verzahnt und können sich gegen
 seitig ermöglichen. Politik ist  dabei nicht nur der Stimmzettel\, sonder
 n aktive Mitgestaltung an unserem Umfeld  und in unseren Häusern und Kiez
 en. Lasst uns diskutieren\, vernetzen und austauschen\, zusammen feiern\, 
 streiten und gestalten - Tanzt den Wandel?!LineUp/Redner*inne:tbaRoute:Sta
 rt: 15 Uhr U Eberswalder Straße - Schönhauser Allee - Rosa-Luxemburg-Pla
 tz - Otto-Braun-Straße - Alexanderstraße - Jannowitzbrücke - Brückenst
 raße - Moritzplatz#tanzdemoMitmachen?! Unterstützung am Tag\, Promo oder
  ab in die Unterstüztungsliste?...immer gerne schreibt uns an.english:+++
 08.09.2018 music demonstration+++For a city and culture for everyone from 
 „Kollektiv Kirsch“Berlin is big city and sum of many villages at the s
 ame time. Open minded and rough all at once. There is no room for discrimi
 nation. A city full of endless possibilities – but not everyone gets to 
 eat a piece of that cake. Privatization\, dying of culture and ousting are
  everywhere. Participation has to be fought for – with a happy mood! The
  music demo takes all that and much more back to the streets. Our demands 
 and the problems of this city\, combined with strobo\, loud bass and solid
 arity. Let’s take our city back!+++Creating non-commercial and free spac
 e+++Berlin has lost much of it’s public space! Many institutions\, clubs
 \, collectives and neigbourhood projects helped the Kiez come alive and st
 ill had to budge or are forced to cut back by rising costs and stringent c
 onditions. The city has to be a space for all Berlinerinnen and Berliner! 
 Space to meet and create with other people\, accessible by everyone\, no m
 atter the size of their wallet. „Free Open Air Spaces“ and other initi
 atives must find room in this city and be able to be unbureaucratically op
 en for everybody – no matter how big or small\, connected or new they ar
 e. Areas like Radialsystem show that we have to protect or take back publi
 c spaces from private investors. Club- and party-culture in Berlin should 
 be one thing first and foremost: a respectful encounter without restrains\
 , where the balance on your bank account does not matter. We have to objec
 t their profit and utilization interests!+++We don't care about social div
 isions!+++Uncertain living conditions concern all of us – either directl
 y or indirectly. Many just go from one contract of limited duration to the
  next or scrape a living working mini jobs. Instead of being in competitio
 n with each other or give in to racial dissociation we demand together to 
 have the cake and eat it\, too! Minimum wages have to secure livelihood an
 d more work contracts should be undated. Lowering insurance contributions 
 would help the many freelancers\, especially in the cultural scene. We are
  not going to let anyone play us off against each other on this matter!+++
 A city for all!+++Berlin is no commodity\, it belongs to all of us! That i
 s why we have to get involved! The club\, the music school\, the theater\,
  the pub\, the neighbourhood project and any other of the thousands of ini
 tiatives have to be heard and develop this city together. Culture – no m
 atter which form – is always expression of society’s interests and cir
 cumstances. It can be forum or food for thought for the issues and ideas o
 f this city. Culture and politics are intertwined and enable each other. P
 olitics is not only our vote but active participation! Let us discuss\, co
 nnect and exchange\, celebrate together\, fight and create – Dance the c
 hange! LineUp/Speakers:tbaRoute:Start: 15 Uhr U Eberswalder Straße - Sch
 önhauser Allee - Rosa-Luxemburg-Platz - Otto-Braun-Straße - Alexanderstr
 aße - Jannowitzbrücke - Brückenstraße - Moritzplatz#tanzdemohttps://ww
 w.facebook.com/events/2118525825089966/
LOCATION:U-Bahnhof Eberswalder Straße\, U-Bahnhof Eberswalder Straße\, 
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