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SUMMARY:Gegen die faschistische Gefahr im Bundestag! Gegen die AfD!
DESCRIPTION:22.10. 12:00 Uhr Demonstration mit Block von Aufstehen gegen Ra
 ssismus & Berliner Bündnis gegen Rechts vor dem Bundestag\n\n24.10. 10:00
  Uhr Kundgebung zur konstituierenden Sitzung des Bundestags (Reichstagswie
 se)\n\nEine faschistische Gefahr zieht in den Bundestag ein: Wenn sich am 
 24. Oktober der neue Bundestag konstituiert\, wird auch die AfD dazugehör
 en. Von nun an kann die Partei diese Bühne nutzen\, um ihre menschenverac
 htenden Einstellungen zu verbreiten\, und sie kann umfangreiche Ressourcen
  für ihre eigene Arbeit und die anderer rechter Gruppen abgreifen.\n\nBer
 eits im Wahlprogramm schürte die AfD rassistischen Hass\, wertet insbeson
 dere Menschen muslimischen Glaubens als die Anderen\, das Fremde\nab und s
 ieht in ihnen die größte Gefahr für das deutsche Volk. Menschen werden 
 darüber hinaus wegen ihrer Herkunft\, sexueller Orientierung und Kultur d
 iskriminiert und ausgegrenzt. Grundlage ist dabei eine völkische Ideologi
 e\, die davon ausgeht\, dass durch Zuwanderung die “Selbstzerstörung [d
 es deutschen] Staates und Volkes” drohe.\n\nDie schockierenden Äußerun
 gen von AfD-Politiker*innen im Wahlkampf waren keine “Entgleisungen”\,
  sondern taktisches Kalkül: Menschen sollte ihr Mensch sein abgesprochen 
 werden. Rassismus wurde propagiert. Die Anlehnung an die Sprechweise des N
 ationalsozialismus\, dass Politiker anderer Parteien “entsorgt” werden
  sollten\, offenbarte ebenfalls von welcher ideologischen Seite der Wind w
 eht.\n\nNicht nur um den Rechtsaußen-Flügel von Björn Höcke\, sondern 
 von der gesamten AfD geht eine faschistische Gefahr aus. Ihr Einzug in den
  Bundestag ist eine Zäsur – Jedoch gab es rassistische Gesetzgebung sch
 on vorher. Das Recht auf Asyl wurde vor dem Hintergrund rassistischer Stra
 ßenmobilisierungen 1993 abgeschafft. Aktuell werden Länder als “sicher
 e Herkunftsstaaten” deklariert\, in denen Menschen Tod und Verfolgung f
 ürchten müssen\, selbst in Kriegsgebiete wird abgeschoben.\n\nMit der Af
 D zieht also nicht erstmals Rassismus in den Bundestag ein. Aber es zieht 
 eine Partei ein\, die aus ihren menschenverachtenden Einstellungen keinen 
 Hehl macht und die Grenzen des Sagbaren immer weiter nach Rechts verschieb
 t. Die anderen Parteien von den Grünen bis zur CDU reagieren mit rechten 
 Parolen\, Hetze gegen Linke und weitere Asylrechtsverschärfungen.\n\nWir 
 werden nicht schweigend zusehen\, wenn sie am 24.10. in den Bundestag einz
 iehen. Wir stehen solidarisch an der Seite von Muslimen\, Jüd*innen\,\nGe
 flüchtete\, LGBTIQA* und allen von der AfD diskriminierten und bedrohten 
 Menschen. Wir sagen ganz eindeutig: Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krie
 g! Keine Kooperation mit der AfD! Gegen die AfD im Bundestag! Gegen die Af
 D überall!\n\n22.10. 12:00 Uhr Demonstration mit AGR/BbgR Block (Vor dem 
 Bundestag)\n\n24.10. 10:00 Uhr Kundgebung (Reichstagswiese)\n\n02.12. Prot
 este gegen den Bundespartei der AfD in Hannover
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